»Helena & Sophia in Kasama 2017

Wir stellen euch die Beiden hier einmal kurz vor. Im Laufe ihres 8-wöchigen Aufenthalts in Kasama planen wir dann ebenfalls ausführliche Berichte von ihnen hier zu veröffentlichen.

 

 

 

 

 

 

Name: Helena Selders

Geburtsdatum: 03.05.1996

Wohnort: Dortmund

Heimatort: Weeze (Niederrhein)

Aktuelle Tätigkeit:   Studium: Interkulturelle Wirtschaftspsychologie; Hamm

Hobbies: Freunde treffen, Unternehmungen mit der Familie, musizieren (Querflöte & Klavier), Musik hören und auf Konzerte gehen, reisen

Worauf ich mich am meisten freue:     

Eine neue Kultur kennen zu lernen und hoffentlich mit Erfahrungen und Gelerntem helfen zu können.

Lieblingsmotto:  Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Name: Sophia Münstermann

Geburtsdatum:  21.04.1994

Wohnort:  Münster

Himatort: Oberense (Kreis Soest)

Aktuelle Tätigkeit:  Studium: Interkulturelle Wirtschaftspsychologie; Hamm

Hobbies:  Freunde und Familie treffen, Musik, lesen, reisen, Sport,  Spieleabende

Worauf ich mich am meisten freue:           

Ich bin gespannt darauf, das Land und die Menschen in Sambia kennenzulernen. Ich hoffe auf viele neue   Erfahrungen und mich durch sie weiterentwickeln zu können. Natürlich fände ich es toll dazu beizutragen, dass die Projekte vor Ort sich weiterentwickeln und die Lebensqualität der Menschen sich verbessert.

 

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»Ein neues Jahr, um gemeinsam Kindern Hoffnung zu schenken – Helena und Sophia starten nach Sambia

Liebe Spender*innen, Freunde*innen sowie Projektinteressierte,

wir hoffen, dass ihr mittlerweile gut im Jahr 2017 angekommen seid und möchten euch an dieser Stelle herzlich einladen, auch in diesem Jahr wieder mit uns an die Menschen in Sambia zu denken, um sie bei der Verbesserung ihrer Lebensumstände in vielerlei Hinsicht zu unterstützen.

Neben dem Kalenderverkauf konnten wir uns über weitere schöne Ereignisse freuen, welche uns bei der Projektgestaltung von Deutschland aus sehr hilfreich sein können! Wir werden an geeigneter Stelle davon berichten.

Aus aktuellem Anlass möchten wir euch informieren, dass jetzt im Febraur zum dritten Mal zwei hochmotivierte Praktikantinnen nach Sambia reisen werden, um uns in unserer Projektarbeit vor Ort zu unterstützen. Helena Selders und Sophia Münstermann werden etwa 8 Wochen in Kasama verbringen.

Wir freuen uns sehr über das Interesse der Beiden und wünschen ihnen alles Gute für die bevorstehende, aufregende und sicherlich eindrucksvolle Zeit!

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»Der Kalender ist da!

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Er ist endlich da und ab sofort zu kaufen!
Mit selbst gemachten Fotos, die während unseres Aufenthalts im September entstanden sind.
Der Reinerlös des Kalenders (7€) fließt in unser Hilfsprojekt in Sambia.
Mehr Infos unter www.KindernHoffnungSchenken.de

Verkaufsstellen sind:
– Volksbank Wickede (Ruhr)
– Goldschmiede Stampfer in Werl
– Familie Blienert in Büderich
– Stand von Hof Münstermann auf dem Neheimer Wochenmarkt
– Tara- unverpackt genießen in Osnabrück
– Kernidee in Paderborn
Gerne verschicken wir die Kalender auch per Post. Hierfür bitte einfach eine Mail an Sambia@KindernHoffnungSchenken.de schicken.

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Liebe Sambia-Freunde,

wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass in wenigen Tagen unser (dritter) „Kindern Hoffnung schenken“ Wandkalender für 2017 erhältlich sein wird. Vielleicht kennt ihr bereits einen unserer letzten oder ihr seid bereits auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk (für Freunde, die Familie oder Kollegen), mit dem ihr etwas Gutes tut!?
Bei Interesse schreibt uns doch gerne eine Nachricht. Die Verkaufsstellen in der Umgebung Werl/Wickede sowie Paderborn und Osnabrück werden wir noch bekannt geben.

Wir würden uns über jeden freuen, der uns beim Kalenderverkauf unterstützt.

Einen schönen Herbst wünschen

Natalie & Linda

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»…gute Neuigkeit

Liebe Sambia-Interessierte,

seit unserer Rückkehr nach Deutschland können wir bereits einiges Neues berichten:

Gift, das körperbehinderte Mädchen, welches wir dieses Jahr in Kasama kennengelernt haben, besucht nun die Schule in einer Klasse für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

Vielleicht können wir diese schöne Neuigkeit bald noch mit einem Foto erweitern.

Wir wünschen allen einen schönen Herbst!

 

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»Positive Veränderungen für unser Projekt

Die vergangenen Tage in Kasama vergingen wie im Flug. Am morgigen Donnerstag werden wir bereits unseren Rückflug antreten und in den nächsten Tagen die naturbezogenen und touristischen Seiten Sambias weiter kennenlernen.

Im Gegensatz zu unseren vorherigen Projektaufenthalten haben wir in diesem Jahr viele übergreifende Aufgaben wahrgenommen und konnten wichtige strukturelle Veränderungen für unser Projekt anstoßen. Dies haben wir nicht zuletzt Brother Dominique zu verdanken, einem irischen Pater, der seit 1973 in Sambia lebt und in Kasama eine Skills School aufgebaut hat, in der z.B. Computer- und Nähkurse angeboten werden. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit den hier lebenden Menschen konnten wir viele sinnvolle Erkenntnisse für unsere weitere Arbeit sammeln und erste strukturelle Veränderungen initiieren. So konnten wir einige Personen mit unterschiedlichen Professionen für die Mitarbeit in unserem Projekt gewinnen, die den Schwestern mit fachlichem und organisatorischem Wissen zur Seite stehen werden.

Wie wir bei einem der vergangenen Treffen mit den Schwestern erfahren haben, machen sie sich viele Gedanken um ihre Vorschule, dessen Gebäude sehr heruntergekommen ist und irreparable Schäden hat. Nach unserer Besichtigung der Schule stand fest, dass diese nicht mehr lange genutzt werden kann. In weiteren Gesprächen erfuhren wir von einem Grundstück nahe der Kirche, auf dem genug Platz vorhanden wäre um eine Preschool zu errichten und einen Garten zum Anpflanzen von Gemüse anzulegen. Unsere aktuelle Idee ist es, hier einen Platz zu schaffen, an dem zum einen die Kinder der Vorschule unterrichtet werden können und zum anderen die Frauen ihre unterernährten Kinder in Zusammenarbeit mit den Schwestern versorgen können. Somit könnte das Projekt ausgelagert werden und würde an einem zentraleren Ort, nämlich „im Kern“ von Musenga Village verortet sein. Die weiteren Entwicklungen dieser Idee werden wir nun abwarten (müssen) und wir sind uns jedoch sicher, dass uns nun wirklich gute und motivierte Leute aus Kasama zur Seite haben.

Im Vergleich zu den vorangegangenen Besuchen haben wir in diesem Jahr also deutlich mehr „hinter den Kulissen“ unternommen und viele strategische Planungsgespräche geführt sowie Ideen mit den Menschen vor Ort gesammelt. Dies war nicht nur für uns, sondern auch für die Schwestern eine Veränderung. Jedoch konnten wir heute in einem abschließenden Gespräch mit Schwester Regina herauslesen, dass die Schwestern für den weiteren Weg offen sind.

Ebenfalls besuchten wir – wie jedes Mal – einige der Familien im Dorf Musenga Village. Wir konnten nach dem letzten Besuch vor drei Jahren deutliche Veränderungen hinsichtlich der Infrastruktur sowie der Häuser feststellen: Zahlreiche Häuser haben nun anstatt von Gras- Eisenbleche auf den Dächern. Darüber hinaus entstehen viele neue, größere Häuser.

Wir besuchten unter anderem auch zum zweiten Mal Juliette, die 28-jährige, gehbehinderte Frau, welcher wir vor fünf Jahren eine neue Matratze gekauft hatten, da sie Wunden vom Liegen sdsc03870owie weitere Wunden an den Beinen hatte. Sie war sehr glücklich uns zu sehen und berichtete, dass sie dank der Matratze körperlich weitestgehend gesund war. Ihr Wunsch war, dass sie noch einmal zu einem spezialisierten Arzt in Lusaka fahren könne, um die Möglichkeit einer Operation fachlich abklären zu lassen. Zum Hintergrund: Ihr war vor elf Jahren beim Tragen von großen Holzstämmen ein Pfahl auf den Rücken gefallen, sodass sie daraufhin vermutlich ab der Hüfte gelähmt war.

Weiterhin konnten wir ebenfalls Gift, das Mädchen mit den körperlichen Einschränkungen, beimdsc03768 Kennenlernen mit dem Lehrer der Klasse für Kinder mit besonderem Förderbedarf treffen. Zwei Lehrer beurteilten Gift beim Laufen, Sprechen sowie beim Zeichen mit einem Stift und kamen zu dem Schluss, dass sie sich gut vorstellen könnten, sie in ihrer Schule zu unterrichten. Weiterhin sei jedoch notwendig, dass ihre Eltern mit ihr ins örtliche Krankenhaus fahren würden, um eine Diagnose zu erhalten und nach einem Rollstuhl zu fragen, sodass der tägliche Schulweg mit diesem erleichtert werden könne.

Als eine kleine Überraschung übergaben wir heute Schwester Regina ein internetfähiges Handy, welches wir ihr als eine Art vorgezogenes Geburtstagsgeschenk übergaben, um die zukünftige Kommunikation mit ihr (via Whatsapp) zu verbessern.

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»Erste Eindrücke aus Kasama

Viele Grüße senden wir zwei aus Kasama, im aktuell recht heißen Sambia.

Nach einer langen, jedoch problemlosen Anreise über Dubai und Lusaka sind wir seit Dienstag in unserer Unterkunft bei unserem irischen Freund Brother Dominique untergebracht und haben uns recht schnell einleben können.

Wir wurden bei unserer Ankunft ebenfalls von Schwester Regina begrüßt, die sich bereits auf uns freute.

In einem ersten Gespräch mit ihr wurde deutlich, dass sie sich erst seit etwa vier Wochen in Kasama befindet, nachdem sie zuvor seit 2011 in Kazembe stationiert war. Leider berichtete sie uns auch, dass in Kasama aktuell keine regelmäßigen Treffen mit den Frauen und ihren unterernährten Kindern stattfinden und ihr daher – nach ihrer langjährigen Arbeit (vor unserem Aufenthalt 2007 bis 2011) vor Ort – keine Fortsetzung derselben Arbeit möglich ist.

Von den letzten Monaten in Kazembe berichtete sie, dass Joseph, der ohne Finger und Zehen zur Welt gekommen war und dank zweier Spender eine Schule für körperbehinderte Kinder besuche, nun schreiben könne. Von diesen tollen Fortschritten und seinen (wörtlich) exzellenten Leistungen konnten wir uns anhand einiger Zeugnisse und Schultests überzeugen, welche die Schwester mitgebracht hatte.

Wir besprachen mit ihr weitere Fragen und vereinbarten am folgenden Tag ein Treffen mit den Frauen und Kindern, welche sie aus dem Dorf Musenga Village für das Projekt „aquiriert“ hatte.

Zu Beginn durften wir uns von einem Lied überraschen lassen, welches die Frauen für uns sangen, nachdem wir den Hof betreten hatten. Im Anschluss daran durften wir die Kinder kennenlernen, welche wir 2007 im Projekt betreut und unterstützt hatten. Die meisten von ihnen waren nun groß, gesund und bis auf wenige besuchen alle eine Schule. Was uns ebenfalls freute, war, dass die meisten der Kinder das Foto mitgebracht hatten, welches wir 2007 von ihnen vor Ort gemacht und ihnen aus Deutschland zugeschickt hatten.

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Die neue Gruppe setzt sich aus 29 Frauen und ihren Kindern im Alter von vier Monaten bis 4 Jahren zusammen. Einige der Frauen kannten wir bereits aus den Vorjahren. Wir begrüßten jede einzelne Familie und informierten uns über die Kinder. Anschließend ermunterten wir die Frauen dazu sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen und darüber wie sie in Zukunft ihre Kinder ernähren möchten. Die hierbei genannten Ideen werden wir in den nächsten Tagen gemeinsam mit Schwester Regina besprechen.

An diesem Tag lernten wirgift-shileshe-9-y auch Gift kennen, ein neunjähriges Mädchen, das aufgrund von körperlichen Fehlbildungen motorische Einschränkungen hat und gerne die Schule besuchen würde. Gifts Mutter war sich nicht sicher, ob ihre Tochter eine Regelschule besuchen könne und fragte uns aufgrund dessen nach Rat. Am darauffolgenden Tag machten wir uns gemeinsam mit Brother Dominique auf den Weg zur Chifwani School, in der auch Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen unterrichtet werden. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Schulleiter konnten wir vereinbaren, dass Gift nächste Woche den Lehrern vorgestellt werden könne, um in der Schule aufgenommen zu werden.

 

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»Die Vorbereitungen haben begonnen

…in genau zwei Wochen betreten wir heute sambischen Boden, wenn wir in der Hauptstadt (Lusaka) landen. Obwohl wir nun zum vierten Mal nach Sambia reisen, ist es doch immer wieder aufregend.

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Vor allem hinsichtlich der Reiseroute sowie der Bewältigung der 900 km bis in den Projektort ganz im Norden sind wir doch organisatorisch wie immer herausgefordert.

Vor allem freuen wir uns auf das Wiedersehen mit unserer langjährigen Freundin, Schwester Regina, die uns in Kasama empfangen wird.

Während unseres Aufenthaltes werden wir – sofern wir Internetzugang haben – auch hier über das Wichtigste berichten.

Bis dahin, allen eine gute Zeit!

Eure Natalie & Linda

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»Wir fliegen nach Sambia

Muli Shani liebe Sambiafreunde,

hiermit möchten wir euch informieren, dass wir in einigen Monaten definitiv zum vierten Mal nach Sambia reisen werden. Im September ist es schon soweit.

Wir werden ausschließlich in Kasama sein, da Schwester Regina – unsere Projektpartnerin seit 2007 – zu Beginn diesen Jahres dorthin versetzt wurde. Wir sind neugierig und freuen uns vor allem auf die persönlichen Gespräche und die neuen Eindrücke, die wir dann einige Tage lang gewinnen können.

Wer vorab Fragen oder Anregungen an uns wenden möchte, kann uns gerne kontaktieren.

Sommerliche Grüße

von Natalie & Linda

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»DANKE

Liebe Spender*innen,

Liebe Paten*innen,

das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und lässt uns – mit spannenden Fragen und Veränderungen – zurückblicken.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest mit netten Gesprächen, leckerem Essen, Kerzenschein und Tannenduft. Möge das neue Jahr Gesundheit sowie viele glückliche und freudige Momente für Sie bereit halten.

Für die jahrelange Unterstützung unseres Projektes „Kindern Hoffnung schenken“ möchten wir uns von Herzen bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre unsere Arbeit in diesem Rahmen nicht möglich.

Im nächsten Jahr haben wir vor zum 4. Mal nach Sambia zu reisen, um das Projekt weiterhin vor Ort und aktiv zu unterstützen. Hierauf freuen wir uns sehr.

 

Viele Grüße aus Bielefeld und Paderborn senden

Linda Blienert & Natalie Stiller

      

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